Jeanne betreibt einen kleinen Crepe-Stand in einer grauen Stadt am Meer, und ihre Freundin Ute kümmert sich um ihre Kuh Sylke, die die Milch für Crepes und auch den Frühstückskaffee liefert. Sylke ist Waise, seit ihre Mutter der Maul- und Klauenseuche zum Opfer gefallen ist. Für Ute ist die Welt in Ordnung, solange sie nur mit Jeanne und Sylke zusammen sein kann, aber Jeanne hat einen Drang zum Höheren.
Ute hat an einem Preisausschreiben der Zeitschrift "Leben mit Kühen" teilgenommen und dort prompt eine Reise in die Schweiz gewonnen. Es ist nicht ganz leicht, eine Fluggesellschaft zu finden, die auch Kühe transportiert, aber schließlich werden sie bei Air India fündig.
Während des Flugs lernen sie die schöne Nobelpreisträgerin Lucy Fair kennen, die ein Verfahren entwickelt hat, Kühe genetisch so zu verändern, dass sie sich von Plastikmüll ernähren können und trotzdem Milch geben - die Lösung für zwei große Probleme der modernen Welt, Müllberge und Unterernährung. Aber Lucy hat ein Problem: ihre Genkühe werden immer aggressiver, die Gesundheitsbehörden werden schon auf sie aufmerksam. Da kommt ihr Ute gerade recht, die mit Hilfe eines von der Großmutter geerbten Medaillons jede noch so wilde Kuh besänftigen kann.
Ute findet Lucy Fair ziemlich blöd und hält auch nichts von ihren Genversuchen. Lucy macht sich deshalb an Jeanne heran, um sich mit deren Unterstützung Utes Hilfe zu verschaffen. Damit stellt sie die Beziehung der beiden Freundinnen auf eine harte Probe.